Viele Finanzunternehmen verbinden DORA vor allem mit Incidents, Tests oder Drittparteien.
Dabei liegt eine der prüfungsrelevantesten Pflichten oft im Hintergrund:
👉 Ein vollständiges, aktuelles und risikoorientiertes IKT-Assetinventar.
Ab 2026 wird genau dieses Inventar zur Grundlage fast aller DORA-Prüfungen.
DORA macht IKT-Assets zu regulatorischen Objekten
Unter DORA sind IKT-Assets nicht mehr nur IT-Thema, sondern:
Unvollständige oder veraltete Assetlisten sind kein Detailproblem mehr – sie sind ein Compliance-Risiko.
Warum klassisches Assetmanagement nicht ausreicht
Typische Schwachstellen im Markt:
Ab 2026 werden diese Lücken sichtbar und angreifbar.
IKT-Assetmanagement als Managed Service – der neue Standard
Best Practice entwickelt sich klar in Richtung kontinuierlicher Managed Service.
Ein DORA-konformes Assetmanagement umfasst:
Was Bexta konkret übernimmt
Bexta betreibt Ihr IKT-Assetmanagement dauerhaft und prüfungsfest:
Ergebnis:
Transparenz, Sicherheit und regulatorische Ruhe.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Ende 2025 bietet eine seltene Situation:
Unternehmen, die jetzt auf einen Managed Service setzen:
Fazit: Assetmanagement entscheidet über DORA-Erfolg
IKT-Assetmanagement ist keine technische Pflichtübung.
Es ist das Fundament digitaler Resilienz unter DORA.
Bexta bietet IKT-Assetmanagement als Managed Service ab Januar 2026 an.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt strategisch vorzubereiten.
Wir liefern sie – kombiniert mit Technologie, Sicherheit und Verantwortung.

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