Die stille DORA-Pflicht, die 2026 über Prüfungen entscheidet

Warum IKT-Assetmanagement unter DORA unterschätzt wird 

Viele Finanzunternehmen verbinden DORA vor allem mit Incidents, Tests oder Drittparteien. 
Dabei liegt eine der prüfungsrelevantesten Pflichten oft im Hintergrund: 

👉 Ein vollständiges, aktuelles und risikoorientiertes IKT-Assetinventar. 

Ab 2026 wird genau dieses Inventar zur Grundlage fast aller DORA-Prüfungen. 

DORA macht IKT-Assets zu regulatorischen Objekten 

Unter DORA sind IKT-Assets nicht mehr nur IT-Thema, sondern: 

  • Bestandteil des IKT-Risikomanagements 
  • Grundlage für Impact-Analysen 
  • Ausgangspunkt für Incident-Bewertungen 
  • Basis für Drittparteien- und Auslagerungsregister 
  • Prüfungsobjekt für Aufsichtsbehörden 

Unvollständige oder veraltete Assetlisten sind kein Detailproblem mehr – sie sind ein Compliance-Risiko. 

Warum klassisches Assetmanagement nicht ausreicht 

Typische Schwachstellen im Markt: 

  • Excel-Listen ohne Aktualität 
  • fehlende Klassifizierung nach Kritikalität 
  • keine Verbindung zu Risiken oder Incidents 
  • Cloud- und SaaS-Assets unvollständig erfasst 
  • Drittparteien nicht sauber integriert 

Ab 2026 werden diese Lücken sichtbar und angreifbar. 

IKT-Assetmanagement als Managed Service – der neue Standard 

Best Practice entwickelt sich klar in Richtung kontinuierlicher Managed Service. 

Ein DORA-konformes Assetmanagement umfasst: 

  • Vollständige Inventarisierung aller IKT-Assets 
  • Klassifizierung nach Kritikalität und Schutzbedarf 
  • Lifecycle-Management (Onboarding bis Decommissioning) 
  • Verknüpfung mit Risiken, Incidents und Prozessen 
  • Integration von IKT-Drittdienstleistern 
  • Regelmäßige Reports und Audit-Nachweise 

Was Bexta konkret übernimmt 

Bexta betreibt Ihr IKT-Assetmanagement dauerhaft und prüfungsfest: 

  • Aufbau und Pflege eines vollständigen Assetinventars 
  • Kontinuierliche Aktualisierung und Qualitätskontrolle 
  • Risiko- und Abhängigkeitsbewertungen 
  • Unterstützung bei Impact- und Resilienzanalysen 
  • Audit-fähige Dokumentation für Aufsicht und Prüfer 

Ergebnis: 
Transparenz, Sicherheit und regulatorische Ruhe. 

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist 

Ende 2025 bietet eine seltene Situation: 

  • DORA ist in Kraft 
  • Prüfungsintensität steigt ab 2026 
  • Aufsichten erwarten Reife, nicht Aufbau 

Unternehmen, die jetzt auf einen Managed Service setzen: 

  • vermeiden hektische Nachbesserungen 
  • reduzieren Prüfungsfeststellungen 
  • entlasten interne Teams nachhaltig 

Fazit: Assetmanagement entscheidet über DORA-Erfolg 

IKT-Assetmanagement ist keine technische Pflichtübung. 
Es ist das Fundament digitaler Resilienz unter DORA. 

Bexta bietet IKT-Assetmanagement als Managed Service ab Januar 2026 an. 
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt strategisch vorzubereiten.